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Deutsche Kolonien und Schutzgebiete

Deutsch-Südwestafrika
1884-1915

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1884-1919

Deutsch-Ostafrika
1885-1919

Deutsch-Witu
1885-1890

Deutsch-Somaliaküste
1885-1888

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1899-1919

 

 

 

 

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Postkartenmotive aus der Kaiserzeit - das tradiert-abwertende Bild des "Schwarzen Mannes" zieht sich durch alle Abbildungen.

 

 

 

Postkarten und Briefmarken

- Briefmarken aus den Kolonien -

Postkarten: Teil I, Teil II, Herero Aufstand

 

 

 

Nicht kolonial, aber interessant und afrikanisch...

Josef Theobald: QSL-Karten von RADIO RSA aus Johannesburg (Südafrika).

 

 

 

Kolonialgeld

Geldmünzen aus den Kolonien auf unserer Partnerseite: http://museum.academia-wadegotia.de/synapsecore.php5/noSidebar/synWiki/Sonderseite_Dt_Kolonien

 

 

 

Briefmarkenausstellung Briefmarkenfreunde Rehlingen-Dillingen 2010

Am 30./31.10.2010 fand in der Niedtalhalle in Siersburg eine Ausstellung der Briefmarkenfreunde Rehlingen-Dillingen e.V. statt.
Neben Sonderstempeln, Schmuckumschlägen und Ansichtskarten war auch eine schöne Sammlung von Briefwaagen zu sehen.

Galerie

 

 

Photos aus der Zeit des Herero-Aufstandes - die Hinrichtungen

Galerie aufrufen

 

 

 

Zur Geschichte: das Ende der Kolonien

Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914, hoffte man in den kriegsungerüsteten deutschen Kolonien die Einhaltung des Beschlusses der Kongo-Konferenz von 1885, der alle Kolonialstaaten zur Handelsfreiheit und friedlichen Lösung kolonialer Probleme in Afrika verpflichte. Doch nur wenige Tage nach dem deutschen Kriegseintritt begann ein hoffnungsloser Widerstand der deutschen Truppen. Bis Ende 1914 waren Togoland, Deutsch-Neuguinea, Samoa und Kiautschou in die Hände der Alliierten gefallen. Die 5.000 Mann starke südwestafrikanische Schutztruppe ergab sich Juli 1915 gegen die zehnmal so starken südafrikanischen Unionstruppen. In die Kolonie Kamerun schickten die Briten und Franzosen insgesamt 19.000 Soldaten und 24 Kriegsschiffe. Trotzdem ergaben sich die letzten Kompanien erst im Februar 1916. Nur in Deutsch-Ostafrika blieben die 15.000 Soldaten, darunter 11.000 afrikanische Askaris, unter Führung von Oberstleutnant Paul von Lettow-Vorbeck bis zur deutschen Kapitulation 1918 unbesiegt. Als man in Deutschland noch an einen sicheren Sieg glaubte, wurden sogar Pläne für ein geschlossenes Deutsch-Mittelafrika geschmiedet. Es sollte sich vom Niger bis zur Kalahari-Wüste erstrecken und auch Angola, Mosambik, Belgisch-Kongo und weite Teile Französisch-Äquatorialafrikas miteinschließen. Nach der Niederlage 1918 verlor Deutschland durch den Versailler Vertrag offiziell alle Kolonien.

Mehr zu Paul von Lettow-Vorbeck

 

 

 

Wegen des ausbrechenden 1. Weltkrieges nicht mehr umgesetzte Flaggenentwürfe von Kamerun und Ostafrika im Jahre 1914.

   

 

 

Hinweis:  

Bildmaterial aus der Zeit des 3. Reiches: Wir versicheren, dass die von uns angebotenen zeitgeschichtlichen Photographien und Texte aus der Zeit von 1933 bis 1945 nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger und verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der wissenschaftlichen und kunsthistorischen Forschung, der Aufklärung oder Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens angeboten werden, gem. Paragraph 86 und 86a StGB.

Für das Bildmaterial danken wir: Herren Dillinger, Gröber, Grevelding, Mann, Neumann.

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